Windows Home Server mag Microsoft-Produkte nicht

22. Februar 2008, 09:48
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Microsoft beschriebt auf seiner --https://www.

Microsoft beschriebt auf seiner Website den Homer Server wie folgt: "Der Windows Home Server ist der erste Microsoft Server speziell für die Familie. Er organisiert Ihre lieb gewordenen Inhalte wie zum Beispiel persönliche Briefe, Fotos, Videos und Musikstücke an einer zentralen Stelle und stellt sie den Familienmitgliedern so wie Sie es wünschen zur Verfügung." Soweit die Theorie.
Im Dezember 2007 veröffentlichte das Unternehmen dann eine Liste mit Programmen, bei denen es zu Speicherproblem im Zusammenspiel mit dem Home Server kommen kann. Dazu gehören mit Windows Vista Fotosammlung, Windows Life Fotosammlung, Microsoft Office OneNote 2007, Microsoft Office OneNote 2003, Microsoft Office Outlook 2007 und Microsoft Money 2007 etliche Microsoft-Produkte, die speziell auf den Heimanwender abzielen. Nun hat Microsoft dieses Dokument aus dem Bereich Pleiten, Pech und Pannen um 14 weitere Programme ergänzt, deren mangelhafte Unterstützung den Home Server für seinen ursprünglichen Einsatzzweck nahezu unbrauchbar macht. So gibt es nicht nur Probleme mit wichtigen Programmen von Fremdanbietern wie Apples iTunes oder dem Mozilla Thunderbird, sondern auch mit Microsofts eigenem Media Player 11, der Zune Software und Office Excel.
Wie es zu der mangelnden Kompatibilität des Home Servers mit Standard-Microsoft-Lösungen kommen konnte, geht aus der Information nicht hervor. Dafür gibt Microsoft allerdings den Betroffenen, sofern sie deutscher Sprache sind, den erhellenden Rat: "Wir empfehlen, bis ein Update für Windows Home Server verfügbar ist, dass Sie die Programme, ist aufgeführt, nicht in dem Abschnitt zu dem Speichern "Symptom" oder zu programmspezifischen Bearbeitungsdateien, die auf einem Windows Home Server-based System gespeichert sind, verwenden. Dieses Problem betrifft nur Systeme Windows Home Server, die über das Hinzufügen mehr als nur von Festplatte des Server-Speichers verfügen." Maschinelle Übersetzung hat halt immer noch ihre Tücken. (tm)

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