Wisekey lanciert eigenes soziales Netzwerk

24. Februar 2021, 10:47
image

Besitzer einer WiseID sollen darin auf sichere Weise diskutieren können.

Das rührige Westschweizer Unternehmen Wisekey hat ein soziales Netzwerk für Besitzer einer WiseID lanciert. Diese, so Wisekey, sollen darauf Links und Artikel in einer sicheren Umgebung teilen und diskutieren können. Das soziale Netzwerk werde zudem die Aktivitäten der Nutzer nicht verfolgen, keinerlei Daten über sie sammeln und keine Werbung anzeigen.
Das auf einer digitalen Identität der Nutzer und Nutzerinnen beruhende Netzwerk soll es zudem ermöglichen, dass keine unverifizierten User darauf Falschinformationen veröffentlichen können.
Die WiseID gibt es in verschiedenen Sicherheitsstufen. WiseID "Basic" ist kostenlos. Wisekey verifiziert hier aber nur die E-Mail-Adresse, und dies tun auch fast alle anderen normalen sozialen Netzwerke. Genauer identifiziert werden User nur in den Bezahlversionen. Für eine WiseID "Validated" muss eine Person ihren Ausweis vorlegen, und für "Validated Pro" werden auch weitere persönliche Angaben verifiziert.

Loading

Mehr zum Thema

image

Vertragsauflösung in UK: Bei Atos könnten viele Stellen wegfallen

Ein auf potenziell 18 Jahre angelegter Vertrag zwischen der britischen Pensionskasse und dem IT-Dienstleister wurde nach 2 Jahren aufgelöst. Medien gehen von 1000 Stellen aus, die gefährdet sind.

publiziert am 3.2.2023
image

Cyberangriff auf die Uni Zürich

Die Angreifer scheinen äusserst professionell vorzugehen, erklärt die Zürcher Hochschule. Noch gebe es keine Hinweise, dass Daten verschlüsselt oder abgegriffen worden sind.

publiziert am 3.2.2023
image

So arbeiten Googles interne Hacker

Hoodies, Plasmalampen, digitale Brandstiftung. Daniel Fabian, Leiter von Googles Team Red, zeigt Praktiken seiner Hacker-Gruppe.

publiziert am 2.2.2023
image

DXC hofft auf Turnaround im kommenden Jahr

Der Umsatz des IT-Dienstleisters ist im abgelaufenen Quartal erheblich geschrumpft. Im nächsten Geschäftsjahr soll es aber wieder aufwärts gehen, sagt der CEO.

publiziert am 2.2.2023