Wozu braucht ein Spital CRM?

23. August 2011, 15:16
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Die Privatklinikgruppe Hirslanden hat sich dazu entschieden, ein Customer-Relationship-Management-System einzuführen.

Die Privatklinikgruppe Hirslanden hat sich dazu entschieden, ein Customer-Relationship-Management-System einzuführen. Als CRM-Lösung hat die Klinikgruppe "Update.seven" des österreichischen Softwareherstellers Update gewählt, Implementationspartner ist der auf CRM spezialisierte IT-Dienstleister Sensix.
Der Einsatz von CRM-Systemen in Spitälern ist bisher noch eher ungewöhnlich. Laut Sensix hofft die Hirslandengruppe unter anderem, dass Ärzte, die für die Spitalzuweisungen verantwortlich sind, effizienter arbeiten können. Das System soll aber vor allem auch "Unfälle" bei nicht-medizinischen Leistungen wie der Lieferung der bevorzugten Zeitungen, der Zuteilung spezieller Betten, der Befolgung von Essenswünsche und vielem mehr vermeiden. "Neu ist, dass die Patientenwünsche elektronisch hinterlegt sind und die Mitarbeitenden, zum Beispiel im Service oder in der Patientenadministration, rechtzeitig eine Erinnerung erhalten", fasst Marco Burri, CRM-Projektleiter bei Hirslanden, zusammen.
Die Klinikgruppe und Sensix wollen das neue "CRM@Hirslanden" im Rahmen eines kostenlosen Praxistags am 7. September vorstellen. (hjm)

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