Zwei Schweizer Firmen unter den IoT Heroes 2016

21. Januar 2016, 16:03
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Der IoT Innovation World Cup sucht nach den innovativsten Startups, die sich mit dem Internet of Things auseinandersetzen.

Der IoT Innovation World Cup sucht nach den innovativsten Startups, die sich mit dem Internet of Things auseinandersetzen. Unter den Finalisten des Wettbewerbs finden sich auch zwei junge Schweizer Unternehmen.
Kizy Tracking ermöglicht das Verfolgen von Sendungen mit Hilfe kleiner Tracker, die nicht via GPS, sondern das Mobilnetz senden. Ihr Akku soll rund ein Jahr lang halten. Dazu sind sie sehr kostengünstig. Die Anschaffung eines Trackers schlägt mit knapp 35 Franken zu Buche. Anschliessend muss für das Tracking selbst bezahlt werden: Eine Lieferung kostet etwa 1.20 Franken plus 20 Rappen pro Tag.
Die Neuenburger sind eben gut gestartet, die erste Tranche ist ausverkauft. Ab Februar soll wieder geliefert werden können.
Der zweite Kandidat Swissprime ist bereits seit 2009 unterwegs und hat sich seine Nominierung mit My Lock verdient. Mit der Lösung lässt sich allerlei Tür und Schloss elektronisch verriegeln. Der Schlüssel kann elektronisch geteilt werden.
Der Wettbewerb hat fast 400 Bewerbungen aus 58 Ländern erhalten, berichtet ‘startupticker.ch’ mit Berufung auf Swisscom, einer der Ko-Initiatoren des Wettbewerbs. (mik)

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