Schweizer Fintech sammelt knapp 9 Millionen Franken

15. Juni 2022, 13:41
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Das Amnis-Team, CEO und Mitgründer Michael Wüst sitzt vorne links. Foto: zVg

Das Zürcher Startup Amnis, Anbieter einer Banking-Software, hat eine Finanzierungsrunde über 8,6 Millionen Franken abgeschlossen.

Amnis bietet KMU eine Softwarelösung, die internationale Bankgeschäfte vereinfachen soll. Sie unterstütze dabei, Geld ins Ausland zu senden, Währungen zu wechseln und Zahlungen mittels individueller IBAN-Konten zu empfangen.
Nun hat das 2014 gegründete Fintech eine Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 8,6 Millionen Franken abgeschlossen, wie das Unternehmen selbst mitteilt. Finanzinvestor Lansdowne-Partners habe dabei als Leadinivestor agiert. Spicehaus Partners, Leadinvestor in der vorherigen Finanzierungsrunde, hat laut eigenen Angaben als Co-Lead-Investor fungiert.
Die neue Finanzierung ermögliche es dem Startup, die Expansion in weitere europäische Märkte voranzutreiben. In den letzten 12 Monaten hat das Unternehmen eigenen Angaben zufolge 5 neue Länder erschlossen, 3 zusätzliche Büros in Vaduz, Wien und Prag eröffnet und sein Team verdreifacht.
"Wir freuen uns, dass sowohl unsere bestehenden Investoren als auch ein weltweit renommierter Investmentmanager zu dieser Finanzierungsrunde beigetragen haben. Die Investition ermöglicht es uns, unsere Lösung für internationales Banking noch mehr KMU in Europa zugänglich zu machen", lässt sich Michael Wüst, Co-Founder und CEO von Amnis zitieren.

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