Hypi Lenzburg flanscht weitere App an Finstar

23. Mai 2018 um 08:53
  • e-government
  • hypothekarbank lenzburg
  • neon
image

Die Hypothekarbank Lenzburg hat einen neuen Partner für ihre selbst entwickelte Kernbankensoftware Finstar.

Die Hypothekarbank Lenzburg hat einen neuen Partner für ihre selbst entwickelte Kernbankensoftware Finstar. Wie die Bank meldet, will das 2017 gegründete Zürcher Fintech-Startup neon Switzerland Finstar für sein neues mobiles Bankingangebot benützen. Eine entsprechende Vereinbarung sei unterzeichnet worden.
Die mobile Banking-App neon laufe derzeit in einer Testphase und werde im Sommer dieses Jahres für Endkunden erhältlich werden. User, welche sich für die Nutzung der App registrieren, werden automatisch Kunden der Hypi Lenzburg und erhalten dort ein spezielles. digitales Konto. Was die App besonders machen soll, ist aber weder der heutigen Medienmitteilung zu entnehmen, noch ist die dazugehörige Homepage besonders aufschlussreich.
Die Kommunikation zwischen der App und dem Kernbankensystem erfolgt über die Schnittstelle, die die die Bank im Rahmen ihrer Open-API-Initiative im Sommer 2017 in Betrieb genommen hat. (hjm)

Loading

Mehr zum Thema

imageAbo

BKW vergibt Auftrag für CRM und Vertragsmanagement

Die Berner Kraftwerke investieren rund 25 Millionen Franken in Softwarelösungen bis 2031.

publiziert am 12.5.2026
imageAbo

Nach Zürich wird auch für Luzerns Schulen mehr Open Source gefordert

Ratsmitglieder aus mehreren Parteien haben einen Vorstoss zu Open-Source-Software an den städtischen Schulen eingereicht. "Das Anliegen stösst auf breite Zustimmung", erklärt Erstunterzeichner Adrian Häfliger.

publiziert am 12.5.2026
image

Digitale Briefe der Post liegen auf Google-Servern

Digitale Sendungen der Schweizerischen Post werden auf Servern von Google gespeichert. Das wirft Fragen in Bezug auf die digitale Souveränität des Unternehmens auf.

publiziert am 12.5.2026
imageAbo

Keine US-Cloud für Schweizer Gesundheitsdaten

Das Bundesamt für Gesundheit will beim Aufbau des Schweizer Gesundheitsdatenraums offenbar auf US-Technologie verzichten. Dem Plan stehen rechtliche Vorgaben entgegen.

publiziert am 11.5.2026