ETH bricht Software-Beschaffung für Plagiatsprüfung ab

24. August 2026 um 12:24
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Foto: Alessandro Della Bella / ETH Zürich

Mit der Ausschreibung suchte die Zürcher Hochschule ein Standardprodukt. Doch alle Anbieter scheiterten schon an den Muss-Kriterien.

Die ETH Zürich hat ihre Ausschreibung für eine Plagiatsprüfungssoftware abgebrochen. Mit der im Februar gestarteten Beschaffung sollte eine Nachfolge für die jetzige Lösung gefunden werden. Aktuell verwendet die Hochschule die Produkte Similarity und Originality der Firma Turnitin. Sie kommen zum Einsatz, wenn Lehrpersonen einen Verdacht auf Plagiat in den Arbeiten von Studierenden oder Forschenden hegen. Laut Ausschreibung nutzten letztes Jahr 300 Personen die Software, die damit rund 1500 Arbe

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