Wegen KI: Infoniqa wagt riskanten Sprung
Bisherige Softwarelösungen werden weiterhin unterstützt, sagt Infoniqa-Schweiz-Chef Jörg Holzmann. Er spricht von einer "einmaligen Chance".
Die St. Galler Software-Schmiede setzt ab dem kommenden Jahr auf eine Co-Geschäftsführung: Claudio Hintermann teilt sich den CEO-Posten mit Christian Huber. Gleichzeitig rückt Daniel Senn ins VR-Präsidium auf.
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Bisherige Softwarelösungen werden weiterhin unterstützt, sagt Infoniqa-Schweiz-Chef Jörg Holzmann. Er spricht von einer "einmaligen Chance".
Martin Vetterli soll die Venture-Capital-Gesellschaft vor allem bei Investitionen im Bereich Deep-Tech unterstützen.
Der Stellenmarkt für KI-Expertinnen und -Experten wächst markant. In der Schweiz waren zuletzt rund 5000 Jobs ausgeschrieben, allerdings meist Senior-Positionen.
Der Ruf nach digitaler Souveränität wird auch in der Schweizer Wirtschaft laut. In der Praxis zahlen Firmen heute viel Geld für die Abhängigkeit von grossen IT-Anbietern.