Schatten-IT wird zum Risikofaktor für Schweizer Unternehmen
Bei vier von fünf öffentlich bekannten Ransomware-Opfern fanden sich geschäftliche E-Mail-Adressen in Datenlecks.
Potenziell könnten Cyberkriminelle Zugang zu einer fremden Telefonnummer erlangen, um beispielsweise Passwörter zurückzusetzen. Experten sind sich aber uneins, ob es sich um ein "legitimes" Angebot handelt.
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Bei vier von fünf öffentlich bekannten Ransomware-Opfern fanden sich geschäftliche E-Mail-Adressen in Datenlecks.
Die Management-Konsolen von über 4000 Fortinet-Firewalls in der Schweiz sind aus dem Internet frei zugänglich und könnten zum Sicherheitsproblem werden.
Beim Bundesamt für Cybersicherheit gingen innerhalb einer Woche 1587 freiwillige Meldungen ein – so viele wie seit mindestens Anfang 2025 nicht.
Laut dem Betreiber Swiss Marketplace Group sind personenbezogene Daten von rund 890'000 Nutzerkonten abgeflossen.