Ransomware-Angriff trifft Sublieferanten der Armee
Cyberkriminelle veröffentlichen Daten eines Schweizer Logistikspezialisten, darunter ein Ordner "Armasuisse". Laut Armee enthält dieser aber keine kritischen Daten.
Fast 12 Millionen Franken hat die Kantonspolizei für Lizenzen und Unterstützung beim Betrieb ihres Security Operations Center an Externe vergeben. Ein Zuschlag wurde aber widerrufen und neu vergeben.
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Cyberkriminelle veröffentlichen Daten eines Schweizer Logistikspezialisten, darunter ein Ordner "Armasuisse". Laut Armee enthält dieser aber keine kritischen Daten.
Die PKZH hat Testdaten an PK Softech weitergegeben. Auch die Pensionskasse Post ist weiterhin mit der Untersuchung der Folgen des Cyberangriffs beschäftigt.
Seit August hatten Unbekannte Zugriff auf alle Nutzerdaten des Online-Magazins. Kreditkarteninformationen seien aber nicht betroffen.
Hinweise deuten zudem auf einen Abfluss von Daten hin. Die genaue Herkunft des Angriffs und das Ausmass des Vorfalls sind bislang nicht offiziell bestätigt.