Ransomware-Angriff trifft Sublieferanten der Armee
Cyberkriminelle veröffentlichen Daten eines Schweizer Logistikspezialisten, darunter ein Ordner "Armasuisse". Laut Armee enthält dieser aber keine kritischen Daten.
Die Cyberabwehrfähigkeiten der Armee sollen bis Mitte der 2030er-Jahre schrittweise ausgebaut werden. Dafür stellt der Bundesrat bis zu 2,4 Milliarden Franken bereit.
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Cyberkriminelle veröffentlichen Daten eines Schweizer Logistikspezialisten, darunter ein Ordner "Armasuisse". Laut Armee enthält dieser aber keine kritischen Daten.
Die PKZH hat Testdaten an PK Softech weitergegeben. Auch die Pensionskasse Post ist weiterhin mit der Untersuchung der Folgen des Cyberangriffs beschäftigt.
Die Städtischen Verkehrsbetriebe Bern modernisieren schrittweise ihre SAP-Systeme. Den Anfang machte das ERP, gefolgt von Controlling, HR und dem CRM.
Seit August hatten Unbekannte Zugriff auf alle Nutzerdaten des Online-Magazins. Kreditkarteninformationen seien aber nicht betroffen.