Aduno Gruppe erwirbt Mehrheit des Fintechs Contovista

3. August 2017, 11:42
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Die auf bargeldloses Bezahlen spezialisierte Aduno Gruppe hat die Mehrheit am Schweizer Fintech-Startup Contovista übernommen.

Die auf bargeldloses Bezahlen spezialisierte Aduno Gruppe hat die Mehrheit am Schweizer Fintech-Startup Contovista übernommen. Per Anfang August 2017 haben man die Beteiligung am PFM-Anbieter on 14 auf 70 Prozent ausgebaut, schreibt Aduno in einer Mitteilung. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Die Angel-Investoren Thomas Dübendorfer, Luzius Meisser und Myke Näf haben ihre Anteile veräussert. Die übrigen 30 Prozent verbleiben beim aktuellen Management, das auch weiterhin für das operative Geschäft verantwortlich zeichnen wird.
Martin Huldi, CEO der Aduno Gruppe, wird neu Verwaltungsratspräsident von Contovista. Daniel Anders, Adunos COO, nimmt ebenfalls im Verwaltungsrat Einsitz. Roland Zwyssig, CMO der Aduno Gruppe, war bereits seit 2016 im VR. Weiterhin vertreten bleiben zudem die Contovista-Gründer Gian Reto à Porta und Nicolas Cepeda.
"Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen entwickeln wir unser Geschäftsmodell weiter und wollen eine Vorreiterrolle einnehmen. Zusammen mit starken Partnern wie Contovista schaffen wir echten Mehrwert für unsere Partnerbanken und Kunden", lässt sich Martin Huldi in der Mitteilung zitieren.
Contovista bietet Finance-Management-Lösungen, die sich in bestehende E-Banking sowie deren mobile Systeme einbinden lassen und den Usern einen strukturierten Überblick bieten. (ts)

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