BSI warnt vor kritischer Lücke in System-Manager für Linux

15. Januar 2019, 12:03
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Allzu häufig vergibt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Schwachstellen nicht die höchste Risikostufe.

Allzu häufig vergibt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Schwachstellen nicht die höchste Risikostufe. Nun hat deutsche Amt mehreren Lücken in Systemd, einem System- und Dienstmanager für Linux, diese Stufe zugeteilt.
Ein lokaler Angreifer könne mehrere Schwachstellen ausnutzen, um Administratorrechte zu erlangen und um Informationen offenzulegen, schreibt das BSI. Ein Remote-Angriff sei hingegen nicht möglich.
Die Warnung mit den CVE-Nummern der drei Lücken finden sich auf der Website des BSI. (ts)

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