Ransomware-Angriff trifft Sublieferanten der Armee
Cyberkriminelle veröffentlichen Daten eines Schweizer Logistikspezialisten, darunter ein Ordner "Armasuisse". Laut Armee enthält dieser aber keine kritischen Daten.

Ist die Hackergruppe "APT28" erfolgreich in das Datennetz der deutschen Bundesverwaltung eingedrungen? Es sei Malware in den "Informationsverbund Berlin-Bonn" (IVBB) eingeschleust worden, schreibt die 'Süddeutsche Zeitung' mit Berufung auf "Sicherheitskreise".
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Cyberkriminelle veröffentlichen Daten eines Schweizer Logistikspezialisten, darunter ein Ordner "Armasuisse". Laut Armee enthält dieser aber keine kritischen Daten.
Die PKZH hat Testdaten an PK Softech weitergegeben. Auch die Pensionskasse Post ist weiterhin mit der Untersuchung der Folgen des Cyberangriffs beschäftigt.
Seit August hatten Unbekannte Zugriff auf alle Nutzerdaten des Online-Magazins. Kreditkarteninformationen seien aber nicht betroffen.
Hinweise deuten zudem auf einen Abfluss von Daten hin. Die genaue Herkunft des Angriffs und das Ausmass des Vorfalls sind bislang nicht offiziell bestätigt.