E-Voting-Versuch geht weiter

5. April 2012, 12:20
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Der Bundesrat hat Gesuche von zwölf Kantonen (Bern, Luzern, Freiburg, Solothurn, Basel-Stadt, Schaffhausen, St.

Der Bundesrat hat Gesuche von zwölf Kantonen (Bern, Luzern, Freiburg, Solothurn, Basel-Stadt, Schaffhausen, St. Gallen, Graubünden, Aargau, Thurgau, Neuenburg und Genf) für den Einsatz von E-Voting bei der eidgenössischen Volksabstimmung vom 17. Juni 2012 bewilligt. Laut der Schweizerischen Bundeskanzlei können somit 164'000 Stimmberechtige, das heisst 3,2 Prozent der Gesamtbevölkerung, ihre Stimme per Mausklick abgeben.
Die Zielgruppe der Versuche sei wie bisher die Auslandschweizer, so die Bundeskanzlei weiter. In zehn Kantonen wird wie bis anhin ausschliesslich diese Gruppe von Stimmberechtigten ihre Stimme über das Internet abgeben können. Im Kanton Genf und Neuenburg werden nebst den AuslandschweizerInnen auch Stimmberechtigte mit Wohnsitz im betreffenden Kanton an den E-Voting-Versuchen teilnehmen können. Der Test hat somit weitgehend den gleichen Umfang wie der im März. (lvb)

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