Europäische (auch Schweizer) Studis lieben Google

11. Juli 2007, 16:05
  • politik & wirtschaft
  • google
  • mckinsey
  • informatik
image

Eine Umfrage des Beratungsunternehmens Universum Communications unter europäischen Studierenden ergab, dass Google der beliebteste Arbeitgeber ist.

Eine Umfrage des Beratungsunternehmens Universum Communications unter europäischen Studierenden ergab, dass Google der beliebteste Arbeitgeber ist. In der von der deutschen 'WirtschaftsWoche' publizierten Rangliste figuriert Google im Ranking der Studierenden der Ingenieurs-, Naturwissenschaften und Informatik auf Platz eins mit 16,71 Prozent. Studenten der Wirtschaftswissenschaften wählten McKinsey & Company als beliebtesten Arbeitgeber. Google rangiert in diesem Ranking an vierter Stelle.
16'456 Studierende von hundert Hochschulen aus 16 europäischen Ländern haben an der Umfrage teilgenommen. Mitgemacht haben auch 525 Studentinnen und Studenten aus der Schweiz. Die meisten Befragten kommen aus Deutschland (2389), Frankreich (2100) und Grossbritannien (1718). Die Studierenden konnten aus einer vorgegebenen Liste von Unternehmen bis zu fünf Wunscharbeitgeber auswählen. Die Umfrage soll nächstes Jahr wiederholt werden. (mim)

Loading

Mehr zum Thema

image

Es wird nichts mit der Deloitte-Lösung Rialto für die Baselstädtische Polizei

Nun hat's auch die Einführung eines neuen Systems bei der Kapo Basel-Stadt getroffen. Weil keine Offerte kam, muss neu evaluiert werden. Möglicher Verlust: 1,8 Millionen.

publiziert am 5.10.2022
image

BIZ macht Vorschläge für Bigtech-Regulierungen

Damit die grossen Tech-Unternehmen im Finanzbereich keine marktbeherrschende Stellung einnehmen können, werden im Institut zwei verschiedene Ansätze diskutiert.

publiziert am 5.10.2022
image

NIS-Strahlung: Bund will für bis zu 600'000 Franken Risiken erforschen

Für Forschungsprojekte zu 5G, nichtionisierender Strahlung und Mobilfunk werden Anbieter gesucht. Das Bundesamt für Umwelt erklärt uns die Hintergründe.

publiziert am 5.10.2022 1
image

EU-Staaten stimmen Digital Services Act zu

Nach dem Europaparlament nehmen auch die EU-Länder das Gesetz an. Online-Plattformen dürfen damit strenger reguliert werden.

publiziert am 5.10.2022