Leicht mehr ICTler sind Grenzgänger

21. Februar 2019, 13:01
  • politik & wirtschaft
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Laut der jüngsten Grenzgängerstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) hat die Anzahl der aus dem Ausland in die Schweiz pendelnden ICT-Spezialisten im vierten Quartal 2018 abermals etwas zugelegt.

Laut der jüngsten Grenzgängerstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) hat die Anzahl der aus dem Ausland in die Schweiz pendelnden ICT-Spezialisten im vierten Quartal 2018 abermals etwas zugelegt. Waren es Ende 2017 noch 7719, sind aktuell 7805 Informatiker und Informatikerinnen gezählt worden. Damit setzt sich ein Trend fort, der schon seit 2016 zu beobachten ist.
Das ist insofern interessant, weil insgesamt im Jahresvergleich die Anzahl der Grenzgänger von 316'000 Ende 2017 um 2000 Menschen oder 0,6 Prozent auf 314'000 Ende 2018 rückläufig war.
Der grösste Teil des Grenzgängerzuwachses bei den ICTlern sind Männer. Im Jahresvergleich hat sich Ihre Anzahl von 5220 auf 5296 erhöht. Der Frauenanteil hat hingegen in dem Zeitraum nur von 2499 auf 2508 zugenommen.
Wie üblich stammten die meisten Pendler aus den grenznahen Regionen. Allerdings ist die Anzahl an ICT-Grenzgänger im Tessin von 1567 auf 1487 zurückgegangen. Während er in Genf kaum merklich von 2224 auf 2232 zulegte, haben die beiden Basel markant mehr Grenzgänger verzeichnet: Statt 1779 im vierten Quartal 2017 werden hier inzwischen 1815 Grenzgänger beschäftigt. (vri)

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