Rackspace polstert sein Cloud-Service-Portfolio auf

22. November 2018, 12:41
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Rackspace arbeitet weiter mit Hochdruck daran, sich als Dienstleister für die Nutzung der Clouds der Hyperscaler wie AWS, Azure, Google oder Alibaba profilieren.

Rackspace arbeitet weiter mit Hochdruck daran, sich als Dienstleister für die Nutzung der Clouds der Hyperscaler wie AWS, Azure, Google oder Alibaba profilieren. Rackspace möchte dabei als "herstellerunabhängiger" Consulter und -Integrator fungieren. Als Vorteil für die Kunden propagiert Rackspace unter anderem, dass sie via Rackspace mehrere Public-Clouds nutzen und dabei konsolidiert verwalten können. Rechnungsstellung, Ticketingsystem, Überwachung und Benachrichtigungen sowie Benutzer- und Accountverwaltung seien für alle Clouds einheitlich.
Als konkrete Neuerung bietet Rackspace nun unter anderem "Service Blocks" an, standardisierte und auf spezifische Bereiche zugeschnittene Dienstleistungspakete. Blocks gibt es unter anderem für die Bereiche Architektur, Deployment, Betriebs-Support, Kostenmanagement und Cloud-Betrieb. Für letzteres beherrsche man sowohl Kubernetes als auch Serverless Computing und Reliability-Engineering. Die Blocks würden den Kunden unter anderem jederzeit Kostentransparenz bieten, so Rackspace.
Eine weitere Neuerung ist "Managed Infrastructure als Code". Dies erlaube es Anwendern, notwendige Umgebungen im Code einer Applikation zu beschreiben, diese effizient zu testen und unter Nutzung von DevOps-Methoden in Betrieb zu nehmen. (hjm)

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