Reality-TV "Start-up": IT-Firma kriegt am meisten Geld

25. Juni 2007, 13:32
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Wer von den 12 Jungfirmen, die bei der Reality-TV-Serie "Start-up" dabei waren, wie viel Geld von Investoren zusammenkratzen konnte, ist ja eigentlich das Hauptthema der letzten Folge, die heute Abend ausgestrahlt wird.

Wer von den 12 Jungfirmen, die bei der Reality-TV-Serie "Start-up" dabei waren, wie viel Geld von Investoren zusammenkratzen konnte, ist ja eigentlich das Hauptthema der letzten Folge, die heute Abend ausgestrahlt wird.
'Cash Daily' scheint aber die Beträge schon jetzt zu wissen. Gemäss der Gratis-Wirtschaftszeitung wird die Bieler IT-Firma AXsionics 2,3 Millionen Franken einstreichen können. Je 700'000 Franken hätten die Stadt Biel und das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) zugesagt, erklärte CEO Alain Rollier gemäss 'Cash Daily'. (Nur Bundesrätin Leuthard müsse die Verträge noch unterschreiben.)
Axsionics hat eine biometrische Sicherheitskarte entwickelt, mit der man sich zum Beispiel bei Online-Transaktionen sicher identifizieren können soll.
Insgesamt kommen die 12 Firmen gemäss 'Cash Daily' auf 11 Millionen Franken frisches Kapital. Neben der IT-Firma an der Spitze gibt es aber auch eine am Ende der Geldrangliste: Kein Geld gibt es anscheinend für Kooaba, eine Firma mit einer Software, die per Handy fotografierte Objekte erkennen soll. (hjm).

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