Schwachstellen bei Symantec und McAfee

12. Juli 2007, 14:44
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Zwei der weltweit grössten Antivirensoftware-Hersteller weisen derzeit Schwachstellen in ihren Produkten auf.

Zwei der weltweit grössten Antivirensoftware-Hersteller weisen derzeit Schwachstellen in ihren Produkten auf. 'heise' schreibt, Symantecs Antivirus, Client Security, Backup Exec und die Norton-Produktlinie enthalten Fehler, die dazu führen können, dass Anwender ihre Rechte erhöhen oder "bösartige Individuen" aus dem Netz gegen die Software einen Denial-of-Service-Angriff ausführen können. In einem Fall könnte möglicherweise auch eingeschleuster Schadcode zur Ausführung kommen. Patches sind bereits vorhanden. Unternehmen können sie von fileconnect.symantec.com herunterladen. Privatkunden erhalten sie über das Live-Update.
'techCHANNEL' berichtet derweil von Schwachstellen bei McAfee. Haltet sich ein Hacker im lokalen Netzwerk auf, könnte er auf ein betroffenes System zugreifen. Betroffen sind McAfee Common Management Agent (CMA), McAfee ePolicy Orchestrator 3.x und McAfee ProtectionPilot 1.x. Auch in diesem Fall seien Patches bereits zur Verfügung gestellt worden. (mim)

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