Sicherheitsbewusstsein von Angestellten ist ein Konkurrenzvorteil

29. Juni 2007, 09:40
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Aber wie schafft man es?

Aber wie schafft man es?
Schon seit es Security-Probleme in der Informatik gibt, gibt aus auch die ernüchternde Erkenntnis, dass bei Datenlecks, Virenausbrüchen, Einbrüchen ins Netzwerk und allen anderen "Sicherheitsvorfällen" meist nicht die Technik, sondern der Mensch versagt hat. Trotzdem wird diese Erkenntnis in der Praxis auch heute noch selten adäquat umgesetzt.
Viele Unternehmen, bzw. IT-Abteilungen, so argumentiert der "Security Awareness Architect" in einem Beitrag im neusten monatlichen Newsletter der security-zone betreiben einerseits eine zu starke "physische Aufrüstung". Andererseits verärgern sie die Angestellten oft mit rigiden Vorschriften, welche von den Angestellten wegen mangelnder Kommunikation nicht verstanden werden.
Dabei wäre, so Beyer, ein eigenes Sicherheitsbewusstsein der Angestellten für viele Unternehmen ein klarer Vorteil im Konkurrenzkampf, vor allem wenn es darum geht, Geschäftsgeheimnisse zu waren und mit einem Produkt oder einer Dienstleistung ein "First Mover" zu sein. Was Beyer für Tipps auf Lager hat, um die "Security Awareness" in einem unternehmen zu fördern, lesen sie in seinem Artikel "Sicherheitskultur: Strategischer Wettbewerbsvorteil für alle Unternehmungen". (hjm)

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