Was den SAP-Anwenderunternehmen Bauchweh macht

16. Mai 2012 um 15:29
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Die deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) hat sich wie jedes Jahr mit der Frage beschäftigt, was IT-Chefs in SAP-Anwenderunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am meisten beschäftigt.

Die deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) hat sich wie jedes Jahr mit der Frage beschäftigt, was IT-Chefs in SAP-Anwenderunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am meisten beschäftigt. Laut der Umfrage unter den Mitgliedern des DSAG-CIO-Kreises aus dem Frühjahr 2012 gibt es fünf Hauptthemen:
- Weiterentwicklung der ERP-Roadmap,
- Benutzeroberflächen (User Interfaces),
- mobile Strategien,
- Geschäftsprozessmanagement und
- Globalisierung.
Daraus ergeben sich für die DSAG eine Reihe von Forderungen an SAP, etwa eine klare Strategie für anwenderorientierte und einfach anzupassende Bedienoberflächen. In Bezug auf die Anwendungen für mobile Geräte fordert die SAP-Anwendergruppe "Landschaftsempfehlungen" für den Aufbau und den Betrieb von mobilen Anwendungen von SAP. Was das Geschäftsprozessmanagement betrifft, sieht die DSAG noch keine klare Strategie von SAP. Und zur Globalisierung: Da einige Länderversionen relativ schwach ausgeprägt sind, gibt es bei SAP-Lösungen in dieser Hinsicht nach Meinung der DSAG genügend Verbesserungspotenzial.
"In den nächsten Monaten werden wir diese Themen mit großem Engagement vorantreiben, um die Interessen der CIOs gemeinsam mit dem DSAG-Vorstand gegenüber der SAP nachhaltig durchzusetzen", so Thorsten Steiling, Mitglied im DSAG-CIO-Beirat. (mim)

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