Zwei Zuschläge für Abraxas-Tochter Epsilon

17. Oktober 2019, 11:45
  • e-government
  • beschaffung
  • abraxas
image

Durch einen Freihänder der Kantonspolizei Bern erhält Epsilon, seit 2016 Abraxas-Tochter, den Zuschlag für die Implementierung und Betrieb einer Ordnungsbussenapp und eines Ordnungsbussenportals.

Durch einen Freihänder der Kantonspolizei Bern erhält Epsilon, seit 2016 Abraxas-Tochter, den Zuschlag für die Implementierung und Betrieb einer Ordnungsbussenapp und eines Ordnungsbussenportals.
Der 560'000-Franken-Zuschlag schliesst Lizenzkosten über vier Jahre ein. Der Freihänder an die Münchensteiner wird damit begründet, dass Epsilon 1999 schon das System zur Bussenerfassung der Kapo Bern gebaut habe.
Laut Simap war für Epsilon seit 2017 kein Zuschlag mehr zu verzeichnen. Dies ist nun der zweite innert Monatsfrist. Im September gewann die Firma einen Freihänder des Kantons Jura für die Verlängerung der Leistungen rund um die hauseigene Lösung für Strassenverkehrsämter und Motorfahrzeug-Kontrollen namens Avedris.
Abraxas will die bis anhin juristisch unabhängige Abraxas Epsilon "mittelfristig" integrieren, wie bei Inkraftsetzung des neuen Organigramms vor eineinhalb Jahren angekündigt wurde. (mag)

Loading

Mehr zum Thema

image

SBB kaufen UX-Know-how für bis zu 31 Millionen

EBP, Zeix und Unic wurden ausgewählt und können sich die nächsten 5 Jahre über Aufträge freuen. Sie sollen Kaufprozesse, Ticketing und Omnichannel optimieren.

publiziert am 9.12.2022
image

Die IT-Woche: Polit-Krimi

Neue Bundesräte, die neue Heimat des NCSC und geschredderte Daten sorgten diese Woche für viel Diskussionsstoff.

publiziert am 9.12.2022
image

Bundesrat will Easygov einen Schub geben

Ein neues Massnahmenpaket soll bei Unternehmen die administrative Arbeit reduzieren. Dazu gehört auch der Ausbau der E-Gov-Plattform für Firmen.

publiziert am 9.12.2022
image

Pentagon verteilt seinen riesigen Cloud-Auftrag

Das Verteidigungsministerium musste das grosse Cloud-Projekt neu aufgleisen und umbenennen. Jetzt sind Milliardenzuschläge an Amazon, Google, Microsoft und Oracle gesprochen worden.

publiziert am 9.12.2022