Wegen KI: Infoniqa wagt riskanten Sprung
Bisherige Softwarelösungen werden weiterhin unterstützt, sagt Infoniqa-Schweiz-Chef Jörg Holzmann. Er spricht von einer "einmaligen Chance".
Teilweise können Schweizer Kunden von Infoniqa Produkte und Services nur eingeschränkt nutzen. Grund ist ein Cyberangriff.
Inside IT Abo
Mit einem Inside IT Abo erhalten Sie unabhängigen Schweizer IT-Journalismus und unlimitierten Zugriff auf alle Plus-Artikel.
Karte, TWINT oder Rechnung
Sie haben bereits ein Abo?
Loading
Bisherige Softwarelösungen werden weiterhin unterstützt, sagt Infoniqa-Schweiz-Chef Jörg Holzmann. Er spricht von einer "einmaligen Chance".
Der Lieferant PK Softech der Pensionskasse Publica meldet einen Cyberangriff. Der Bund bestätigt, dass Daten gestohlen wurden.
Der Ruf nach digitaler Souveränität wird auch in der Schweizer Wirtschaft laut. In der Praxis zahlen Firmen heute viel Geld für die Abhängigkeit von grossen IT-Anbietern.
Der Softwarekonzern will sein HR-Portfolio um die KI-Technologie des belgischen Anbieters erweitern. Techwolf erlaubt Arbeits- und Kompetenzplanung sowie Talentmanagement.