Spitex Zürich sucht ein neues ERP

8. November 2023 um 09:51
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Ein Spitex-Mitarbeiter hilft einer Kundin. Foto: Spitex Zürich

Die Organisation entstand vergangenes Jahr mit dem Zusammen­schluss von Spitex Zürich Limmat und Spitex Zürich Sihl. Im Zuge dessen steht auch eine IT-Modernisierung an.

Vergangenes Jahr ist die Organisation Spitex Zürich aus dem Zusammenschluss von Spitex Zürich Limmat und Spitex Zürich Sihl hervorgegangen. Im Zuge des Zusammengehens stellt sich Spitex Zürich organisatorisch neu auf. Das neue, eigene Betriebsmodell soll ab 2024 umgesetzt werden, so die Organisation. Ein Aspekt des Zusammenschlusses sei auch die Harmonisierung der IT-Landschaft, erklärt uns Spitex Zürich auf Anfrage.

Zwei Lösungen im Einsatz

Im Kontext dieser IT-Harmonisierung sucht Spitex Zürich mit seinen rund 1500 Mitarbeitenden eine neue ERP-Lösung. Derzeit kommen zwei verschiedene Produkte zum Einsatz. Dabei handle es sich um Perigon von Root-Service im Betriebsteil Limmat und Swing von Myneva bei der ehemaligen Sihl-Organisation, so Spitex Zürich.
In den Systemen können Mitarbeitende beispielsweise die Pflegeplanungen abrufen und ihre Leistungen erfassen. Die Daten sind dann unter anderem Grundlage für die Rechnungsstellung. Das neue System soll im Wesentlichen die bisherigen Prozesse abdecken und genügend Flexibilität für angepasste Prozesse bieten, heisst es in der Ausschreibung weiter. Die beiden bisherigen Lieferanten Root-Service und Myneva haben nicht an der Ausschreibung mitgearbeitet und können sich somit für den Auftrag bewerben.

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