Basel-Stadt prüft Open Source Software

2. Juli 2025 um 11:22
Abo
image
Foto: Karim Imanuel Fox / Unsplash

Der Kanton soll dem Bund bei Open Source Software folgen und Eigenentwicklungen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Tiefere Kosten und höhere Transparenz sind die Gründe.

Der Kanton Basel-Stadt will dem Beispiel des Bundes folgen und den Quellcode von selbst entwickelter Software zukünftig offenlegen. Eine entsprechende Motion von Grossrätin Salome Bessenich (SP) und neun weiteren Politikern wurde dem Regierungsrat als Anzug überwiesen.

Inside IT Abo

Lesen Sie den vollständigen Artikel

Mit einem Inside IT Abo erhalten Sie unabhängigen Schweizer IT-Journalismus und unlimitierten Zugriff auf alle Plus-Artikel.

  • Ab CHF 30.–
  • Alle Plus-Artikel
  • Archiv inklusive
Abo auswählen und weiterlesen

Karte, TWINT oder Rechnung

Sie haben bereits ein Abo?

Loading

Mehr zum Thema

image

Schweizer Firmen zahlen für digitale Abhängigkeit

Der Ruf nach digitaler Souveränität wird auch in der Schweizer Wirtschaft laut. In der Praxis zahlen Firmen heute viel Geld für die Abhängigkeit von grossen IT-Anbietern.

publiziert am 7.10.2026
image

Region Rorschach nimmt IT-Plattform in Betrieb

Die Informatikdienste Region Rorschach betreiben mittlerweile die IT der Stadt Rorschach und der Gemeinde Rorschacherberg. Ende Monat folgt die Gemeindeverwaltung Goldach.

publiziert am 7.10.2026
imageAbo

Aussendepartement ersetzt IAM-Lösung

Das Departement sucht eine Nachfolge-Software für den Microsoft Identity Manager. 2027 soll mit der Ablösung begonnen werden.

publiziert am 6.10.2026
image

Bund definiert neue IT-Schlüsselprojekte

Das Programm für souveräne Arbeitsplatzsoftware und Easygov 2.0 werden zu Schlüsselprojekten. Abgestuft wird das Projekt Nepro bei Swisstopo.

publiziert am 6.10.2026