Basel-Stadt prüft Open Source Software

2. Juli 2025 um 11:22
Abo
image
Foto: Karim Imanuel Fox / Unsplash

Der Kanton soll dem Bund bei Open Source Software folgen und Eigenentwicklungen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Tiefere Kosten und höhere Transparenz sind die Gründe.

Der Kanton Basel-Stadt will dem Beispiel des Bundes folgen und den Quellcode von selbst entwickelter Software zukünftig offenlegen. Eine entsprechende Motion von Grossrätin Salome Bessenich (SP) und neun weiteren Politikern wurde dem Regierungsrat als Anzug überwiesen.
Jetzt Inside IT abonnieren und weiterlesen!
Profitieren Sie von unlimitiertem Zugang zu allen Inhalten für nur 100 Franken pro Jahr.

Bereits ein Abo gelöst?

Möchten Sie ein anderes Abo? Klicken Sie hier

Loading

Mehr zum Thema

imageAbo

DV Bern erneuert Fallführungssystem für 15 Millionen

Das kantonale Amt für Sozialversicherungen will sein Fallführungssystem "Evok" erneuern. Der bisherige Partner DV Bern hat für 15,8 Millionen Franken den Zuschlag bekommen.

publiziert am 16.7.2026
image

OpenAI verliert im EU-Markenstreit

Die Wortmarke "OpenAI" kann in der Europäischen Union nicht rechtlich geschützt werden. Sie suggeriere, dass Produkte auf frei zugänglicher Künstlicher Intelligenz basieren.

publiziert am 15.7.2026
imageAbo

Basel-Land will Gever-Lösung neu ausschreiben

Der Kanton will seine Geschäftsverwaltungssoftware neu ausschreiben. Hintergrund sind strategische Weiterentwicklungen beim Lieferanten und beschaffungsrechtliche Vorgaben.

publiziert am 15.7.2026
imageAbo

16 Kantone wollen Geres-Applikation erneuern

Die Ge­res-Com­mu­ni­ty sieht das Le­bens­en­de der Re­gis­ter­har­mo­ni­sie­rungs­lö­sung na­hen. Da­her wird in ei­ner Aus­schrei­bung ein Ent­wick­ler oder Lie­fe­rant ei­ner neu­en Soft­ware ge­sucht.

publiziert am 14.7.2026