Zürich holt Open-Source-Award für digitale Transparenz

1. November 2021 um 13:26
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An der diesjährigen Dinacon gingen die Awards an SmapShot, Stadtent­wicklung Zürich, den Prototype Fund und Zitadel.

Die 5. Vergabe der hiesigen Open-Source-Awards ging diesmal in Basel und ausser virtuell auch wieder vor Publikum über die Bühne. Mehr als 130 Gäste waren dabei, als von den 12 Projekten auf der Shortlist 4 besonders herausragende Initiativen prämiert wurden, wie es in einer Mitteilung heisst.
An der letztjährigen virtuellen Veranstaltung waren 6 Projekt aus 26 Eingaben ausgewählt worden und 2019 waren noch über 200 Gäste zur Dinacon angereist.
Die Auszeichnungen werden jährlich im Rahmen der Open-Source-Konferenz vergeben. Organisiert wird die Dinacon von der Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit der Universität Bern gemeinsam mit CH Open, Opendata.ch, der Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit (Parldigi) und diesmal mit Adfinis und Iqual.
Die aktuellen Preisträger verteilen sich auf diese Kategorien:
  • In Sachen Open Data ging die Auszeichnung an Smapshot für das Projekt "An Open API for Georeferenced Images".
  • Den Open Government Award holte sich Stadtentwicklung Zürich für sein Projekt "Digitale Transparenz im öffentlichen Raum".
  • In der Kategorie Open Community ging der Award an den Prototype Fund für das Projekt "FairElection".
  • Der Open-Source-Login- und -Zugangsprovider Zitadel wurde als Best Newcomer ausgezeichnet.
Ausserdem verlieh der Verein Opendata.ch den Open Data Student Award an Marco Crisafulli für das Projekt "Schätzung der Vollständigkeit der Open Street Maps".
Da die Veranstaltung im hybriden Format durchgeführt wurde, liess sich das Event über die Open-Source-Videokonferenz-Software BigBlueButton mitverfolgen. Die Inhalte der Konferenz werden nun sukzessive online verfügbar gemacht und können so auch nachträglich auf der Dinacon-Website und auf Twitter unter @DINAconCH abgerufen werden.

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