IMS Software ernennt neuen CEO

7. Dezember 2022 um 15:24
image
Alexander Meyer (l.) und Kurt Rüegg (r.). Foto zVg

Ab Anfang nächstes Jahr übernimmt Alexander Meyer die Position des Geschäftsführers von Kurt Rüegg. Dieser bleibt dem Unter­nehmen aber erhalten.

IMS Software aus Ittigen hat einen Wechsel an der Unternehmensspitze bekanntgegeben. Ab Januar 2023 verantwortet Alexander Meyer den Posten des CEO, der derzeit noch Kurt Rüegg innehat. Dieser habe den Software­an­bieter in den letzten 20 Jahren "massgeblich geprägt und aufgebaut", heisst es in einer Mitteilung zum Sesselwechsel. Rüegg arbeitete bei IMS in verschie­den­sten Führungspositionen . Er wird der Firma in den nächsten Jahren noch als Bereichsleiter Dienste zur Seite stehen.
Alexander Meyer, sein Nachfolger für die operative Führung, ist laut IMS seit rund 25 Jahren in der IT-Branche tätig. Davon rund 10 Jahre im SAP-Umfeld und anschliessend in unterschiedlichen Management Positionen. Nebst dem Studium in "Technischer IT" hat der 49-jährige Aargauer ein MBA mit Ver­tiefung "International Management" sowie Führungs- und Strategie-Aus­bil­dungen an der Harvard Business School in Boston absolviert.
IMS ist auf die Entwicklung von Individualsoftware spezialisiert und gehört zur Brim Group. Das Unternehmen beschäftigt laut der eigenen Website 47 Mitarbeitende.

Loading

Mehr zum Thema

imageAbo

Wegen KI: Infoniqa wagt riskanten Sprung

Bisherige Softwarelösungen werden weiterhin unterstützt, sagt Infoniqa-Schweiz-Chef Jörg Holzmann. Er spricht von einer "einmaligen Chance".

publiziert am 8.10.2026
image

Ex-EPFL-Präsident wird Partner bei B2venture

Martin Vetterli soll die Venture-Capital-Gesellschaft vor allem bei Investitionen im Bereich Deep-Tech unterstützen.

publiziert am 8.10.2026
image

Hohe Nachfrage nach KI-Know-how in der Schweiz

Der Stellenmarkt für KI-Expertinnen und -Experten wächst markant. In der Schweiz waren zuletzt rund 5000 Jobs ausgeschrieben, allerdings meist Senior-Positionen.

publiziert am 8.10.2026
image

Schweizer Firmen zahlen für digitale Abhängigkeit

Der Ruf nach digitaler Souveränität wird auch in der Schweizer Wirtschaft laut. In der Praxis zahlen Firmen heute viel Geld für die Abhängigkeit von grossen IT-Anbietern.

publiziert am 7.10.2026