Alinto übernimmt Apexis samt dem Cleanmail-Service

1. Dezember 2016 um 14:01
  • channel
  • übernahme
  • zürich
  • e-mail
  • schweiz
image

Die Alinto Group übernimmt die auf E-Mail-Filterung spezialisierte Apexis aus Winterthur.

Die Alinto Group übernimmt die auf E-Mail-Filterung spezialisierte Apexis aus Winterthur. Dies teilen die Unternehmen mit.
Alinto, beheimatet im französischen Lyon, ist ein in Deutschland, Frankreich und Spanien aktiver Webmail-Anbieter mit 24 Mitarbeitenden. Man zählt laut Eigenaussagen über drei Millionen Mail-Nutzer.
Alinto bietet laut Eigenaussagen eine vollständige Palette an E-Mail-Lösungen für ICT Service Provider und Telcos, also den B2B- und B2C-Markt. Apexis hat sich mit "Cleanmail" auf das Abwehren von Spam, Viren, Phishing und vor Angriffen auf die E-Mail Infrastruktur spezialisiert.
Das bestehende Cleanmail-Team der Apexis und die Cleanmail-Plattform bleibt in der Schweiz als hiesige Niederlassung der Alinto Group erhalten. Als Cleanmail AG wird das Team und das eigene RZ zudem für alle Gruppenmitglieder von Alinto arbeiten.
Laut der Mitteilung habe für die Cleanmail-Übernahme sowohl das Know-how der Mitarbeiter als auch der Standort Schweiz mit den hiesigen Datenschutzgesetzen gesprochen.
Bereits 2015 hatte die damals eigenständige Apexis das eigene Website-Geschäft verkauft. (mag)

Loading

Mehr zum Thema

image

Migros verlängert Partnerschaft mit Atos

Damit bleibt Atos für den Betrieb der Compute-, Storage- und Datenbankplattformen des Lebensmittelkonzerns verantwortlich.

publiziert am 9.10.2026
image

BDO übernimmt Microsoft-Partner K-Con

Die Mitarbeitenden von K-Con werden Teil des Teams Digital Workplace von BDO Digital. Firmengründer Andy Frei übernimmt die Teamleitung.

publiziert am 9.10.2026
image

Die grössten Smartphone-Marken einst und heute

Vor 15 Jahren dominierten Nokia und Blackberry den Markt, dazu kam HTC. Einzig Apple und Samsung konnten sich seither behaupten.

publiziert am 9.10.2026
imageAbo

Wegen KI: Infoniqa wagt riskanten Sprung

Bisherige Softwarelösungen werden weiterhin unterstützt, sagt Infoniqa-Schweiz-Chef Jörg Holzmann. Er spricht von einer "einmaligen Chance".

publiziert am 8.10.2026