PHP-Angriffe: Schweiz blieb bis anhin verschont
Die kritischen PHP-Lücken werden millionenfach angegriffen, teils schon vor der Veröffentlichung der Patches. In der Schweiz sind bislang keine Angriffe bekannt.

Das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat nicht weniger als 38 Schwachstellen in zehn Versionen von Windows die höchste Risikostufe gegeben.
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Die kritischen PHP-Lücken werden millionenfach angegriffen, teils schon vor der Veröffentlichung der Patches. In der Schweiz sind bislang keine Angriffe bekannt.
Viele Schweizer KMU haben einen technischen Schutz vor Cyberbedrohungen installiert. Sie wissen aber auch, dass durch KI neue Gefahren drohen und wollen aufrüsten.
Zwei kritische Schwachstellen in PHP könnten Angreifern ermöglichen, Webserver aus der Ferne zu übernehmen. Die Sicherheitsupdates sollen umgehend eingespielt werden.
Das Amt für Informatik des Kantons Zürich will über 13'000 Verwaltungsangestellte mit Phishing-Simulationen für den Ernstfall sensibilisieren. Dafür soll eine Software angeschafft werden.