EFK bemängelt Datenmanagement beim Bund
Die Bundesverwaltung setzt die Vorgaben für ein einheitliches Datenmanagement erst ansatzweise um.

Viele IT-Anbieter, die Geschäfte mit dem Bund machen, dürfte sich ab Anfang 2007 an neue Ansprechspersonen gewöhnen müssen.
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Die Bundesverwaltung setzt die Vorgaben für ein einheitliches Datenmanagement erst ansatzweise um.
Nach der Vernehmlassung ergänzt die Regierung den Gesetzesentwurf mit schärferen Jugendschutzmassnahmen. Bis Ende Juni 2027 soll die Botschaft vorliegen.
Das Fallführungssystem sorgte nach Bern auch in Zürich für Klagen. Laut dem Schlussbericht des Ombudsmanns wurden Warnzeichen ignoriert.
Der Kanton hat drei Aufträge rund um den IT-Arbeitsplatz seiner Verwaltung vergeben. Die Zuschläge gehen an MTF Solutions, Dplan, Bechtle und Brack.