EMEA-Servermarkt steht still

8. Dezember 2011, 14:14
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Im dritten Quartal stand der Markt für Server im Raum EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) beinahe still.

Im dritten Quartal stand der Markt für Server im Raum EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) beinahe still. Der Marktforscher IDC registrierte ein minimales Wachstum von nur 0,6 Prozent verglichen mit den Zahlen des Vorjahres. Mit 546'883 Servern wurde ein Umsatz von 3,2 Milliarden Dollar erwirtschaftet.
In Westeuropa sanken die Umsätze im Jahresvergleich um 1,4 Prozent. Damit erreichte Westeuropa mit 74,8 Prozent Marktanteil in EMEA einen historischen Tiefpunkt. Der Grund für die schlechten Serververkäufe in Westeuropa ist die anhaltende Währungs- und Schuldenkrise. Auch der IDC-Konkurrent Gartner hatte vor kurzem ebenfalls schlechte Server-Zahlen für Westeuropa präsentiert.
An der Spitze des EMEA-weiten Servermarktes befindet sich nach wie vor HP, danach folgen IBM, Dell, Oracle und Fujitsu. (mim)

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