Empa und HP gemeinsam für Afrika

19. September 2007, 09:31
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Die Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa der ETH hat zusammen mit Hewlett-Packard und dem "Global Digital Solidarity Fund" (DSF) ein Projekt zur Verbesserung von Elektroschrott-Recycling in Afrika lanciert.

Die Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa der ETH hat zusammen mit Hewlett-Packard und dem "Global Digital Solidarity Fund" (DSF) ein Projekt zur Verbesserung von Elektroschrott-Recycling in Afrika lanciert. Zunächst sollen Empa-Wissenschafter in Marokko, Kenia und Tunesien die jetzige Situation im Bereich E-Waste und Recycling analysieren und aufgrund der Resultate Empfehlungen erarbeiten, wie dem Problem nachhaltig beizukommen ist.
Das im September 2007 lancierte Projekt soll nicht nur helfen, die Gefahr für Gesundheit und Umwelt durch unsachgemässes Entsorgen und Recyceln von E-Waste zu verringern, sondern soll auch neue und sichere Arbeitsplätze schaffen. "In diesem Bereich besitzt die Empa weltweit erstklassiges Fachwissen und einen einzigartigen Erfahrungsschatz", sagt Projektleiter Mathias Schluep. Die Empa ist bereits seit mehr als zehn Jahren in verschiedenen ähnlichen Projekten involviert.
HP finanziert auch in Südafrika ein Pilotprojekt für die Sammlung von E-Waste und dessen Zerlegung in Einzelteile. Diese Projekt baut auf das Engagement der Empa in Südafrika auf. (mim)

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