In der Schweiz wurde der erste E-Mietvertrag unterzeichnet

24. November 2020, 16:19
  • it-branche
  • innovation
  • startups
  • skribble
  • veritas
image

Drei Firmen haben zusammen eine Lösung für den vollständig digitalen Mietvertrag an den Start gebracht. Für die Signatur ist das Startup Skribble zuständig.

Mietverträge müssten nun nicht mehr den Umweg über den Printer nehmen, um beweiskräftig abgeschlossen zu werden, versprechen drei Partnerfirmen. Es sei nämlich im Rahmen eines Pilotprojekts in der Schweiz erstmals ein E-Mietvertrag von allen beteiligten Parteien elektronisch signiert worden.
Bei den Urhebern handelt es sich um Flatfox, ein auf den Schweizer Immobilienmarkt spezialisiertes Digitalisierungs-Unternehmen, sowie das Immobilienunternehmen Verit. Für die elektronische Signatur arbeiten sie mit dem Startup Skribble zusammen, das seine Lösung für die rechtskräftige Signatur bietet.
"Wir freuen uns sehr, den E-Mietvertrag als wichtigen Bestandteil unserer Digitalisierungsstrategie mit Flatfox und Skribble umzusetzen", lässt sich Martin Frei, Chief Digital Officer Verit Immobilien, in einer Mitteilung zitieren.

Loading

Mehr zum Thema

image

Elektroflugzeug E-Sling hebt ab

Das von ETH-​Studierenden entwickelte vierplätzige E-Flugzeug ist zum ersten Mal abgehoben. Am Projekt wurde im Innovationspark in Dübendorf gearbeitet.

publiziert am 30.9.2022
image

Krypto-Startup 21.co holt langjährigen Goldman-Sachs-Mann als CTO

David Josse heisst der neue Technikchef des Jungunternehmens, das mit dessen Kenntnissen und Branchenexpertise sein Produktangebot ausbauen und skalieren will.

publiziert am 29.9.2022
image

Schweiz: Wettbewerbsfähigkeit top, E-Government flop

In der aktuellen IMD-Studie steigt die Schweiz in Sachen digitale Wettbewerbsfähigkeit in die Top 5 auf. Dahingegen schwächelt sie im Bereich E-Government.

publiziert am 29.9.2022
image

Blockchain-Startup generiert 5 Millionen mit Token-Verkauf

Chain4Travel will auf einem Blockchain-basierten Netzwerk den Handel von Reiseprodukten ermöglichen. Beim ersten Tokenverkauf hat das Startup 5 Millionen Franken generiert.

publiziert am 29.9.2022