Seit einigen Wochen läuft in der Schweiz und in Deutschland die Arbeitsleben-Studie 2021 des auf Freelancer spezialisierten Personaldienstleisters Gulp. Dieser hat nun einige Vorabergebnisse der Studie veröffentlicht, die von einigen deutschen und schweizerischen IT-Publikationen, darunter auch inside-it.ch, unterstützt wird.
In der diesjährigen Befragung interessierte sich Gulp unter anderem dafür, wie sich die Corona-Krise auf Freelancer ausgewirkt hat. Gemäss den Vorergebnissen waren die negativen Auswirkungen sehr gering beziehungsweise gar nicht spürbar. 77,7% der Teilnehmenden haben sich nicht über fehlende Auslastung beklagt. Vergleicht man die Zahlen mit der Erhebung aus dem Jahr 2019, so lässt sich kaum ein Unterschied feststellen: Vor Corona waren 77,8% der Teilnehmenden zum damaligen Umfragezeitpunkt in Projekten tätig.
62,3% aller Teilnehmenden konnten 2020 mehr als 150 Projekttage erzielen, 37,7% mehr als 200.
Die Umfrage dauert weiterhin an. Sie beschäftigt sich unter anderem auch damit, welche Skills zurzeit besonders gefragt und welche Honorare üblich sind.
Zur Teilnahme aufgerufen sind nicht ausschliesslich Freelancer und Arbeitnehmerinnen, sondern auch Arbeitgeber und Projektanbieter. Die Ergebnisse sollen damit ein breiteres Spektrum abdecken und Einblicke in den hiesigen IT-Projektmarkt bieten.
Interessenbindung: inside-it.ch unterstützt die Gulp-Studie als Medienpartner.