Kids programmieren 3D-Spiele

23. Dezember 2014 um 13:58
  • politik & wirtschaft
image

10'000 SchülerInnen haben an den ersten internationalen Programmierwoche in der Schweiz teilgenommen.

10'000 SchülerInnen haben an den ersten internationalen Programmierwoche in der Schweiz teilgenommen.
Kürzlich ist die erste internationale Programmierwoche in der Schweiz über die Bühne gegangen. Das Team des Lehrstuhls für Informatische Bildung der Pädagogischen Hochschule hat zur sogenannten 'Computer Science Education Week' (Swiss csedweek) geladen. Dabei wollten sie vor allem LehrerInnen und SchülerInnen erreichen, die keine Programmierkenntnisse besitzen.
Die kostenlose Veranstaltung fand online statt mit dem Ziel, während einer Woche zahlreiche Programmierprojekte ausprobieren. Mit interaktiven Lehrvideos wurden Lehrpersonen Instruktionen erteilt, wie sie die Schüler ihre eigenen Spiele bauen lassen können.
Teilgenommen haben rund 10'000 Kinder in über 160 Städten und Gemeinden, die gesamthaft über 11'000 Spiele (hier) programmiert haben. Fürs nächste Jahr ist bereits ein weiterer Durchgang der Swiss csedweek geplant. Sie soll zwischen dem 7. und 13. Dezember stattfinden. (lvb)

Loading

Mehr zum Thema

imageAbo

Zürich braucht mehr Geld für Digitalen Arbeitsplatz

Der Kanton muss bereits erste Computer-Hardware aus seiner ursprünglichen Beschaffung im Jahr 2020 ersetzen. Dafür erhält Abraxas nochmals freihändig 11 Millionen Franken.

publiziert am 15.6.2026
imageAbo

Swissmedic erreicht Digitalisierungsziele nicht

Das Programm "Transformation Swissmedic Plattformen" zur Ablösung von Altsystemen ist beendet, aber noch nicht abgeschlossen. Denn noch immer sind Legacy-Systeme in Betrieb.

publiziert am 15.6.2026
image

Uetendorf lagert Informatik nach Thun aus

Die Gemeinde verzichtet auf die Erneuerung ihrer IT-Infrastruktur. Die Stimmbevölkerung befürwortet die Auslagerung der Systeme an die Stadtverwaltung Thun.

publiziert am 15.6.2026
image

Millionen für neues IT-Meldesystem des BAG

Der Bundesrat hat 45,3 Millionen Franken für eine neue digitale Plattform zur Überwachung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten freigegeben. Das System soll 2034 fertig sein.

publiziert am 12.6.2026