Sobaco übernimmt Mehrheit an InCore

30. Juni 2016 um 16:16
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Der Zürcher Bankendienstleister Sobaco übernimmt zu einem nicht genannten Preis eine Mehrheitsbeteiligung des Banken-Outsourcers InCore.

Der Zürcher Bankendienstleister Sobaco übernimmt zu einem nicht genannten Preis eine Mehrheitsbeteiligung des Banken-Outsourcers InCore. Mit dem Zusammenschluss würden die beiden Unternehmen zum grössten Private Banking Hub auf Basis der Gesamtbankenlösung Finnova in der Schweiz, heisst es in einer Mitteilung. Die bisherige Inhaberin von InCore, Maerki Baumann Holding, bleibt mit einer substantiellen Minderheitsbeteiligung am Unternehmen beteiligt, so die Mitteilung weiter.
Auf dem Markt werden InCore und Sobaco unter ihrem Namen, aber mit einem einheitlichen Portfolio auftreten. "Dank der Kombination unserer Produkte und Services, unserer Erfahrung und unseres Know-hows bieten wir den Kunden professionelle Banking-Lösungen von A bis Z aus einer Hand", fasst Peter Haist, CEO und Inhaber von Sobaco, die Vorteile des Zusammenschlusses der beiden Unternehmen zusammen. (kjo)

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