Die Gewinner der Swiss Fintech Awards 2026

24. Juni 2026 um 12:52
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Foto: Giorgio Trovato / Unsplash

Die diesjährigen Finalisten lassen sich alle vom KI-Strom für ihre Innovationen in der Finanzbranche leiten.

An der Swiss Fintech Awards Night 2026 in Zürich durften Schweizer Startups und Persönlichkeiten aus der Fintech-Branche mit einem der drei Titel nach Hause. Dabei präge KI die diesjährigen Innovationen, heisst es in der Mitteilung.
Der Gewinner der Kategorie "Early Stage Startup of the Year" heisst Porters. Gemäss Mitteilung positioniert sich das Startup als Outsourcing-Partner für zahlreiche Bankgeschäfte. Dabei automatisiere das Unternehmen mit agentischen KI-Systemen Prozesse und Workflows. Laut der Jury adressiert Porters den klaren Bedarf solcher Systeme im Finanzsektor. Das Startup Forenswiss hatte es auch ins Finale dieser Kategorie geschafft. Dieses beschäftigt sich mit der Bekämpfung von Online-Kriminalität und Geldwäsche mithilfe von generativer KI.
BLP ergatterte den Award in der Kategorie "Growth Stage Startup of the Year". Das Startup ermöglicht intelligente, durchgängige ERP-Automatisierungen für die Bereiche Finanzen, Vertrieb und weitere Unternehmensfunktionen, wie es weiter heisst. Dabei arbeite die Lösung mit den Digital Twins bestehender Systeme, unzähligen ERP-Integrationen sowie hunderten bereits trainierten KI-Agenten. BLP befindet sich laut Jury auf einer bemerkenswerten Wachstumskurve und war so dem anderen Finalisten, dem Startup für KI-Governance Calvin Risk, überlegen.
Der Award "Fintech Influencers of the Year" ging erstmals nicht nur an eine, sondern gleich an zwei Persönlichkeiten: Sven Siat und Mike Hofmann. Die beiden Preisträger hätten während mehrerer Jahre an einer Plattform und Infrastruktur gearbeitet, an der der gesamte Schweizer Finanzplatz profitieren kann. Für die Jury ist klar: Siats und Hofmanns Einsatz rund um bLink sowie die Entwicklung eines offenen, standardisierten und tragfähigen Ökosystems katapultieren das Schweizer Open Banking auf die nächste Stufe.


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