Im Frühjahr 2021 übernahm der japanische Elektronikkonzern Sharp den
Zuger IT-Dienstleister ITpoint. Zuvor hatte Sharp mit Complete I.T. aus Grossbritannien bereits einen europäischen Dienstleister übernommen, 2024 folgte mit Apsia aus Frankreich ein weiterer. Diese Akquisition sei der nächste Schritt von Sharp im Rahmen der Strategie zur Expansion des Bereichs IT-Dienstleistungen in Europa, hiess es damals.
Jetzt werden alle drei Unternehmen unter der Dachmarke Sharp DX gebündelt. Damit schaffe der Konzern ein umfassendes Managed-Services-Angebot, das Unternehmen und Partner in ganz Europa in jeder Phase ihrer digitalen Transformation unterstützen soll. Seit dem 3. August firmiert auch ITpoint unter dem neuen Namen.
"Die neue Markenidentität stellt einen weiteren Meilenstein in der Wachstumsstrategie von Sharp Europe dar und bindet ITpoint in die einheitliche europäische Sharp-Identität für digitale Transformation, Managed-IT-Services, Cloud, Cybersicherheit, Datenmanagement, Business-Anwendungen und KI ein", so die Mitteilung.
Durch die engere Zusammenarbeit mit den europäischen Sharp-DX-Organisationen würden bestehende Kunden von einem breiteren Leistungsangebot profitieren und Zugang zu zusätzlicher Expertise erhalten. Die vertrauten Ansprechpartner, Projektteams und Serviceorganisationen von ITpoint blieben unverändert. Auch bestehende Verträge, Services, Betriebsmodelle sowie die Schweizer Datenhaltung würden nahtlos weitergeführt.
"Unsere Teams, unsere Werte und unser Anspruch an Service-Qualität bleiben dieselben. Neu ist, dass wir als Teil von Sharp DX auf zusätzliche europäische Kompetenzen und Ressourcen zugreifen können. Dadurch können wir unsere Kunden noch umfassender begleiten, von modernen Cloud-Plattformen über Cybersicherheit bis hin zu Daten- und KI-Lösungen", sagt Philippe Wettstein,
seit Dezember 2024 CEO von ITpoint.