Träger von "IT St. Gallen rockt" hat nun 80 Mitglieder

28. März 2019, 15:55
  • politik & wirtschaft
  • it st. gallen rockt
image

Der Verein IT St.

Der Verein IT St. Gallen hat sich die Vernetzung und Förderung des Informatikstandorts in den Kantonen St. Gallen, Thurgau und den beiden Appenzell auf die Fahnen geschrieben. In der Region sind knapp 2000 ICT-Unternehmen beheimatet, die rund 20'000 Personen beschäftigen, wie IT St. Gallen festhält. Diese will man unter anderem mit der Kampagne "IT St. Gallen rockt!" voranbringen.
Der Verein hat nun seine vierte Mitgliederversammlung abgehalten. In diesem Rahmen verkündete er einen kleinen Meilenstein: Mittlerweile zähle man 80 Mitglieder, 32 Netzwerkpartner und 16 Bildungspartner.
Zudem wurde ein neues Vorstandsmitglied gewählt. Daniel Müller, Leiter der Standortförderung Kanton St. Gallen, ergänzt den achtköpfigen Vorstand aus Privatwirtschaft, Bildung und Behörden.
Er tritt in die Fussstapfen von Gründungsmitglied Isabel Schorer, die Aufgrund "ihrer neuen neuen Herausforderung in der Privatwirtschaft" zurücktritt, wie der Verein mitteilt. Die FDP-Politikerin hat am 1. Januar 2019 für die Agentur Farner die Leitung des Standorts St. Gallen übernommen. (ts)
Interessenbindung: Wir sind Medienpartner der Initiative "IT rockt!".

Loading

Mehr zum Thema

image

SBB kaufen UX-Know-how für bis zu 31 Millionen

EBP, Zeix und Unic wurden ausgewählt und können sich die nächsten 5 Jahre über Aufträge freuen. Sie sollen Kaufprozesse, Ticketing und Omnichannel optimieren.

publiziert am 9.12.2022
image

Bundesrat will Easygov einen Schub geben

Ein neues Massnahmenpaket soll bei Unternehmen die administrative Arbeit reduzieren. Dazu gehört auch der Ausbau der E-Gov-Plattform für Firmen.

publiziert am 9.12.2022
image

EU: Ab 28. Dezember 2024 gilt USB-C-Pflicht

Wer ab dem Stichtag ein Gerät auf den europäischen Markt bringt, muss einen USB-C-Anschluss bieten. Laptop-Hersteller haben noch etwas mehr Zeit.

publiziert am 9.12.2022
image

Pentagon verteilt seinen riesigen Cloud-Auftrag

Das Verteidigungsministerium musste das grosse Cloud-Projekt neu aufgleisen und umbenennen. Jetzt sind Milliardenzuschläge an Amazon, Google, Microsoft und Oracle gesprochen worden.

publiziert am 9.12.2022