Liechtenstein will nach Cyberangriff Lücken geschlossen haben
Laut Regierung liegen keine Hinweise auf Missbrauch der abgegriffenen Daten vor. Das betroffene Verzeichnis wird jetzt wieder in Betrieb genommen.

Der Innerschweizer Internet Service Provider TIC (--http://www.
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Laut Regierung liegen keine Hinweise auf Missbrauch der abgegriffenen Daten vor. Das betroffene Verzeichnis wird jetzt wieder in Betrieb genommen.
Eine fehlerhafte Logik bei der Berechtigungsprüfung machte den Zugriff auf das liechtensteinische Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen möglich. Künftig soll eine vorgeschaltete eID die Identitätsprüfung stärken.
Nach einem Cyberangriff auf ein liechtensteinisches Register bleiben die Täter unbekannt. Eine Lösegeldforderung gibt es bislang nicht.
Die Täterschaft hinter dem Cyberangriff ist weiterhin unbekannt. Die bisherigen Ermittlungen sprechen jedoch für einen gezielten Angriff auf "hohem technischem Niveau".