Zürcher Microsoft-Deal für SoftwareOne und Comsoft direct

13. Februar 2015 um 13:40
  • e-government
  • softwareone
  • bechtle
image

Die beiden Lizenzhändler SoftwareOne und Comsoft direct haben von der Stadt Zürich einen Zuschlag als Microsoft Licensing Solutions Partner (LSP) erhalten.

Die beiden Lizenzhändler SoftwareOne und Comsoft direct haben von der Stadt Zürich einen Zuschlag als Microsoft Licensing Solutions Partner (LSP) erhalten. SoftwareOne erhält eine jährliche, wiederkehrende Mietgebühr für Microsoft-Lizenzen in der Höhe von 9,7 Millionen Franken. Comsoft direct erhält einen Zuschlag im Wert von etwas mehr als 9,7 Millionen Franken und ist im Zuschlag als "Backup-Lieferant" vermerkt.
Die Stadt Zürich erklärt auf Anfrage, was damit gemeint ist: "Backup-Lieferant bedeutet, dass die Stadt Zürich während der Vertragslaufzeit Beschaffungen ohne erneute Ausschreibung auch beim Backup-Lieferanten direkt tätigen kann. Dies kommt insbesondere dann zum Tragen, wenn die Stadt Zürich keine weiteren Beschaffungen beim Lieferanten tätigen kann oder will und auf alternative Beschaffungsquellen angewiesen ist." Eine Abnahmeverpflichtung durch die Stadt Zürich gebe es bei beiden nicht. (mim)

Loading

Mehr zum Thema

imageAbo

Schweizerisches Nationalmuseum gibt Einblick in Digitalprojekte

Das Nationalmuseum hat einen neuen Leiter für Digitale Transformation ernannt. Die Institution erläutert den Stand ihrer Digitalisierung.

publiziert am 12.6.2026
image

Millionen für neues IT-Meldesystem des BAG

Der Bundesrat hat 45,3 Millionen Franken für eine neue digitale Plattform zur Überwachung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten freigegeben. Das System soll 2034 fertig sein.

publiziert am 12.6.2026
imageAbo

Solothurn erneuert IT-System für Gefängnisse

Cancom liefert eine neue Lösung für die Verwaltung der Gesundheitsdaten in den kantonalen Gefängnissen. Das bisherige System von CGM wird abgelöst.

publiziert am 12.6.2026
imageAbo

GPK kritisiert externen Personalbedarf von IT-Basel-Stadt

Die Kommission des Basler Parlaments empfiehlt, die externen Dienstleistungen zu überprüfen. Die Abhängigkeit im operativen Betrieb sei hoch.

publiziert am 11.6.2026