Prantl behauptet: Die Schweiz ist fest in Microsoft-Hand. Doch wie lange noch?

23. Juni 2025 um 09:11
Abo
image

Unzählige Schweizer Firmen und Organisationen fahren seit Jahren eine dezidierte Microsoft-Strategie. Kolumnist Urs Prants plädiert nicht für einen Verzicht auf die Produkte der US-Tech-Giganten, aber eine Reduktion der Abhängigkeit.

Ich finde, es wird höchste Eisenbahn. Channel-Partner und Integratoren müssen sich emanzipieren, wie ich bereits im September 2014 an dieser Stelle behauptete.

Inside IT Abo

Lesen Sie den vollständigen Artikel

Mit einem Inside IT Abo erhalten Sie unabhängigen Schweizer IT-Journalismus und unlimitierten Zugriff auf alle Plus-Artikel.

  • Ab CHF 30.–
  • Alle Plus-Artikel
  • Archiv inklusive
Abo auswählen und weiterlesen

Karte, TWINT oder Rechnung

Sie haben bereits ein Abo?

Loading

Mehr zum Thema

image

Cybervorfall bei Online-Auktionshaus Ricardo

Laut dem Betreiber Swiss Marketplace Group sind personenbezogene Daten von rund 890'000 Nutzerkonten abgeflossen.

publiziert am 9.10.2026
image

Elektro Supersaxo übernimmt Bar Informatik

Zusammenschluss im Oberwallis. Das Elektro-Unternehmen aus Saas Fee möchte einen ICT-Arm aufbauen.

publiziert am 9.10.2026
image

Berner KI-Startup Besso erhält 4 Millionen Franken

Mit seiner KI-Plattform hilft Besso multinationalen Konzernen bei der Bewältigung von komplexen internationalen Handelsvorschriften.

publiziert am 9.10.2026
image

Spital Männedorf wählt KIS von Cistec

Das Zürichsee-Spital ersetzt sein bisheriges Klinikinformationssystem durch Kisim. Für den Entscheid ausschlaggebend waren spezifische Funktionalitäten – und Preisüberlegungen.

publiziert am 9.10.2026