Schweiz und USA wollen Sicherheitslücken schliessen

3. Dezember 2025 um 12:20
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Foto: TheDigitalArtist / Pixabay

Das Projekt "A-Viper" soll mithilfe von Binär- und Quellcode-Analyse automatisierte Schwachstellenerkennung vorantreiben.

Die Schweiz und die USA starten mit "A-Viper" ein neues Forschungsprojekt zur automatisierten Identifikation und Priorisierung von Softwareschwachstellen in sicherheitskritischen Systemen. Das Vorhaben wird gemeinsam vom Bundesamt für Rüstung (Armasuisse) und dem US Air Force Research Laboratory (AFRL) getragen. Es stützt sich auf das bestehende Rahmenabkommen zwischen dem VBS und dem US-Verteidigungsdepartement, wie Armasuisse mitteilt.
Im Zentrum des Projekts, das fünf Jahre bis 2030 laufen soll, stehe die Entwicklung einer integrierten Software-Umgebung, welche verschiedene Analysewerkzeuge und -Verfahren bündelt. Die Schweiz konzentriert sich laut Armasuisse dabei auf Methoden zur Analyse von Binärcode, während das AFRL Ansätze zur Untersuchung von Quellcode entwickelt. Die daraus entstehenden Technologien würden an realen Systemen getestet und hinsichtlich ihrer operativen Relevanz für militärische Nutzer evaluiert.


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