Neues Schweizer KI-Modell soll Krebsbehandlung voranbringen
Eine neue Technologie, die räumliche Proteomik, generiert riesige Datenmengen. Die KI soll helfen, die Daten nutzbar zu machen.
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Eine neue Technologie, die räumliche Proteomik, generiert riesige Datenmengen. Die KI soll helfen, die Daten nutzbar zu machen.
Das Zürcher Startup bietet KI-gestützte Portfolio-Intelligenz für die Vermögensverwaltung. Neu hat auch ein ehemaliger Partner der Partners Group Geld eingeschossen.
Einst hatte die Menschheit Angst vor der Eisenbahn, später vor dem Internet, jetzt vor KI. Ist diese Furcht berechtigt, fragt sich unser Kolumnist Sven Kohlmeier.
Der chinesische IT-Konzern profitierte insbesondere vom stark wachsenden Geschäft mit KI-Infrastruktur und -Lösungen.