Winterthurer ERP-Projekt braucht mehr Geld

11. Juli 2025 um 11:33
Abo
image
Foto: Jan Huber / Unsplash

Die Stadtverwaltung soll ihre Finanzen und das Personal zukünftig mit Abacus-Software managen. Für die Ablösung der Altsysteme wird nun zusätzliches Geld erforderlich.

Seit rund drei Jahren arbeiten die Informatikdienste der Stadt Winterthur an der Ablösung der städtischen ERP-Systeme. Die Erneuerung sei notwendig, da sowohl die Lösung im Finanzbereich, Wilken P/5, als auch diejenige im Personalbereich, SAP Stäfa, das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben, hiess es seitens der Informatikdienste zu Projektbeginn.

Inside IT Abo

Lesen Sie den vollständigen Artikel

Mit einem Inside IT Abo erhalten Sie unabhängigen Schweizer IT-Journalismus und unlimitierten Zugriff auf alle Plus-Artikel.

  • Ab CHF 30.–
  • Alle Plus-Artikel
  • Archiv inklusive
Abo auswählen und weiterlesen

Karte, TWINT oder Rechnung

Sie haben bereits ein Abo?

Loading

Mehr zum Thema

image

Cyberangriff auf Wiler Telco Thurcom

Laut der Stadt Wil wurde auf den Web-Shop von Thurcom zugegriffen. Daten seien nicht verschlüsselt worden.

publiziert am 10.8.2026
image

Bund baut IT-Personal deutlich aus

Die Bundesverwaltung beschäftigt 22% mehr Personal als 2007. Besonders stark wächst die Informatik: Das BIT hat seine Stellenzahl seit 2020 um mehr als 45% erhöht.

publiziert am 10.8.2026
imageAbo

So viel Strom verbraucht das Supercomputing-Zentrum

Das CSCS in Lugano schreibt seinen Energiebezug neu aus. Mit dem Supercomputer Alps ist der Strombedarf deutlich gestiegen.

publiziert am 10.8.2026
imageAbo

Neun IT-Firmen erhalten Aufträge von Pronovo

Pronovo, verantwortlich für die Förderprogramme für erneuerbare Energien, braucht einiges an externer Unterstützung und gibt dafür bis zu acht Millionen Franken aus.

publiziert am 7.8.2026