EFK bemängelt Datenmanagement beim Bund
Die Bundesverwaltung setzt die Vorgaben für ein einheitliches Datenmanagement erst ansatzweise um.
Die Zürcher haben frisches Kapital aufgetrieben, noch bevor sie als Teil des Swiss National Startup Teams ins Silicon Valley reisen.
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Die Bundesverwaltung setzt die Vorgaben für ein einheitliches Datenmanagement erst ansatzweise um.
Nach der Vernehmlassung ergänzt die Regierung den Gesetzesentwurf mit schärferen Jugendschutzmassnahmen. Bis Ende Juni 2027 soll die Botschaft vorliegen.
Das Fallführungssystem sorgte nach Bern auch in Zürich für Klagen. Laut dem Schlussbericht des Ombudsmanns wurden Warnzeichen ignoriert.
Der Kanton hat drei Aufträge rund um den IT-Arbeitsplatz seiner Verwaltung vergeben. Die Zuschläge gehen an MTF Solutions, Dplan, Bechtle und Brack.