Stadler gibt Entwarnung nach Cyberangriff
Nach einem Datendiebstahl über eine Austauschplattform eines Zulieferers sieht Stadler die eigenen IT-Systeme nicht betroffen. Die Täter verlangen 10 Millionen Franken Lösegeld.
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Nach einem Datendiebstahl über eine Austauschplattform eines Zulieferers sieht Stadler die eigenen IT-Systeme nicht betroffen. Die Täter verlangen 10 Millionen Franken Lösegeld.
Die Attacke wurde von einem autonomen KI-Agentensystem durchgeführt. Dabei wurden interne Datensätze und Zugangsdaten kompromittiert.
Ursache des Datenlecks ist ein Angriff auf einen Drittanbieter. Die Zahl der betroffenen EY-Kunden ist unklar.
Die Attacke führte zur Verschlüsselung von Daten und zum Ausfall mehrerer IT-Systeme. Ob und welche Daten abgeflossen sind, wird derzeit untersucht.