Die Bundeskanzlei hat die Leitung der Abteilung Transformation und Interoperabilität neu ausgeschrieben. Es handle sich um die Wiederbesetzung einer bestehenden Stelle, erklärt die Bundeskanzlei auf Anfrage. Die bisherige
Stelleninhaberin Erica Dubach nehme eine Herausforderung an einer neuen Stelle an.
Zu den Aufgaben der neuen Stelleninhaberin oder des neuen Stelleninhabers zählen laut der Ausschreibung das Vorantreiben von Digitalthemen, darunter Cloud, digitale Souveränität und KI. Dabei sei die Zusammenarbeit mit den Departementen, Verwaltungseinheiten und Leistungserbringern erforderlich, wofür eine Abteilung mit 30 Mitarbeitenden geleitet werden muss. Parallel ist laut dem Jobinserat vorgesehen, dass die künftige Führungsperson die stellvertretende Leitung des Bereichs DTI übernimmt. Hier sind laut Bundeskanzlei 75 Personen angestellt.
Ferner führt der Arbeitgeber aus, dass es sich um eine anspruchsvolle Schlüsselaufgabe in der Schnittstelle von Technik, Organisation und Politik handle. Während die digitale Transformation im Bund von allen Fachämtern vorangetrieben werde, nehme die Abteilung "Transformation und Interoperabilität" beim Bund eine wichtige unterstützende Aufgabe wahr: die Förderung von Interoperabilität, Mehrfachnutzen und Synergien.
Zu den Aufgaben der Abteilung gehöre ausserdem die Strategie Digitale Bundesverwaltung, führt die Bundeskanzlei aus. Zurzeit erarbeite die Abteilung den Umsetzungsplan für die
KI-Strategie für die Bundesverwaltung. Für die neue Stelleninhaberin oder den neuen Stelleninhabers werde KI eine Priorität bleiben.