Die amerikanische Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) hat einen Scanner zur Identifizierung von Webdiensten veröffentlicht, die von den Apache Log4j-Schwachstellen betroffen sind. Die beiden Schwachstellen "CVE-2021-44228" (Log4Shell) und "CVE-2021-45046" können von Angreifern für Remote Code Execution (RCE) genutzt werden.
Der
auf Github veröffentlichte Scanner ist eine Open-Source-Lösung. Der "Log4j Scanner" beruhe auf einer Entwicklung der Sicherheitsfirma Fullhunt und sei durch die CISA und die Open-Source-Community modifiziert und verbessert worden.
Der Scanner soll Systemadministratoren helfen, nach der Schwachstelle zu suchen. Da Log4j an mehreren Stellen vorhanden und auch in andere Anwendungen oder Komponenten von Drittanbietern eingebettet sein kann, ist die Suche nach der Lücke für Administratoren nicht ganz einfach.